Raspberry Daiquiri

Mixe den perfekten Raspberry Daiquiri: Die fruchtige Steigerung des Klassikers mit frischen Himbeeren und weißem Rum. Jetzt auf drimaco entdecken.

Ein pinker Raspberry Daiquiri in einer Coupette, garniert mit frischen Himbeeren.
Stärkemittel
GlasCoupette
BasisRum
DekorationFrische Himbeeren

Beschreibung

Der Raspberry Daiquiri ist die lebendige, farbenfrohe Evolution eines der wichtigsten Grundpfeiler der Barwelt: dem klassischen Daiquiri. Während das Original durch die puristische Dreifaltigkeit aus weißem Rum, Limette und Zucker besticht, fügt die Himbeere diesem kubanischen Erbe eine tiefrote Farbtiefe und eine komplexe, beerenstarke Aromatik hinzu. In der Welt von drimaco ist dieser Drink ein absoluter Favorit für warme Sommertage, da er die tropische Frische des Rums mit der sommerlichen Leichtigkeit frischer Beeren vereint.

Was diesen Cocktail so besonders macht, ist das Spiel mit der Textur und der natürlichen Säure der Himbeere. Anders als bei künstlichen Sirup-Varianten nutzen wir bei drimaco echte Früchte, die im Shaker zerstoßen werden (Muddling). Dadurch gelangen nicht nur die Säfte, sondern auch die ätherischen Öle der Frucht in den Mix. Wer die spritzige Eleganz eines Strawberry Daiquiri schätzt oder ein Fan des beerigen Bramble ist, wird die feine Balance dieses Drinks lieben. Er ist weniger süß als ein typischer „Party-Drink“ und behält stets den anspruchsvollen Kern eines echten Sours bei.

Zubereitung

  1. Vorkühlen: Eine Coupette oder ein Martiniglas sollte eiskalt sein. Fülle es während der Zubereitung mit Eiswasser oder stelle es rechtzeitig ins Gefrierfach.
  2. Muddling: Gib die frischen Himbeeren direkt in den Shaker. Nutze einen Bar-Stößel (Muddler), um die Früchte vorsichtig zu zerdrücken. Es geht darum, die Zellen aufzubrechen, damit der Saft austreten kann.
  3. Die Mischung: Füge nun den weißen Rum, den frisch gepressten Limettensaft und den Zuckersirup hinzu. Verwende unbedingt frische Limetten, da abgepackter Saft oft eine bittere Note besitzt, die die feine Himbeere überlagert.
  4. Kräftiges Shaken: Fülle den Shaker großzügig mit festen Eiswürfeln. Schüttle den Mix für etwa 12 bis 15 Sekunden sehr kräftig. Da die Himbeerstücke das Eis leicht bremsen, ist hier ein wenig mehr Energie gefragt, um die optimale Kälte zu erreichen.
  5. Double Strain: Dies ist der wichtigste Schritt: Seihe den Drink durch ein Barsieb und zusätzlich durch ein feines Teesieb ab. Die Himbeerstückchen und vor allem die Kerne bleiben im Sieb zurück, und du erhältst eine samtige, brillant pinke Flüssigkeit.
  6. Garnitur: Ein oder zwei frische Himbeeren auf einem Cocktail-Pick oder direkt auf der Oberfläche runden das visuelle Erlebnis ab.

Tipps für den perfekten Raspberry Daiquiri

Die Rum-Wahl

Ein klassischer weißer Rum (Carta Blanca) ist die beste Wahl, da er das Fruchtaroma nicht durch zu starke Fassnoten dominiert. Wer jedoch experimentierfreudig ist, kann einen Schuss Overproof-Rum hinzufügen, um dem Drink mehr Kraft zu verleihen. Fans von kräftigen Rum-Drinks sollten auch den Rum Sour oder den exotischen Yellow Bird probieren. Für Tiki-Liebhaber sind der Zombie oder das Banana Boat unverzichtbar.

Beeren-Variationen

Sollten keine frischen Himbeeren verfügbar sein, können auch tiefgekühlte Früchte verwendet werden. Diese kühlen den Drink im Shaker sogar zusätzlich. Suchst du nach weiteren spritzigen Beeren-Drinks auf drimaco? Dann teste den Russian Spring Punch oder den trendigen Wildberry Smash. Für Gin-Liebhaber bieten der Royal Romance oder der Southside eine wunderbare aromatische Tiefe.

Alkoholfreie Frische

Ein fruchtiger Daiquiri lässt sich hervorragend ohne Alkohol nachempfinden. Nutze statt Rum eine alkoholfreie Alternative oder ersetze ihn durch etwas Mineralwasser für einen „Raspberry Fizz“. Weitere Mocktail-Highlights sind der Raspberry Punch, der beerige Wild Berry Dreams oder der blumige Virgin Hugo. Für Kinder ist der Shirley Temple immer ein Hit.

Sommerliche Eleganz auf drimaco

Der Raspberry Daiquiri ist der ideale Begleiter für Gartenpartys oder als stilvoller Aperitif. Er ist spritziger als ein schwerer Alexander und deutlich anspruchsvoller als ein Wodka Soda.

Wer nach diesem fruchtigen Highlight Lust auf etwas Herbes hat, findet im Negroni oder dem trockenen Old Pal den perfekten Ausgleich. Für starke Klassiker sind der Manhattan, der Old Fashioned oder der Rob Roy unverzichtbar. Wenn der Abend einen cremigen Abschluss verlangt, empfehlen wir den White Russian oder den Whisky Flip. Für mediterranes Flair mit Anis sind der französische Tomate oder der Mauresque eine exzellente Option. Wer schließlich ein luxuriöses Finish sucht, sollte zum Ritz Cocktail oder dem verführerischen Red Kiss greifen.


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