Espresso Martini

Mixe den perfekten Espresso Martini: Samtige Crema trifft auf kräftigen Wodka. Die Geheimnisse für den Londoner Kult-Klassiker auf drimaco.

Ein dunkler, schaumiger Espresso Martini in einem Martiniglas, garniert mit drei Kaffeebohnen.
Stärkestark
GlasMartiniglas
BasisWodka
DekorationDrei Kaffeebohnen

Beschreibung

Der Espresso Martini ist weit mehr als nur ein Cocktail – er ist das flüssige Symbol für die Londoner Barszene der 1980er-Jahre. In der Mixologie-Philosophie von drimaco steht dieser Drink für die perfekte Symbiose aus Koffein-Kick und eleganter Spirituosen-Struktur. Die Legende seiner Entstehung ist eine der meistzitierten der Barwelt: Der Barkeeper-Gott Dick Bradsell soll ihn in der Fred’s Club Bar erfunden haben, nachdem ein bekanntes Model (man munkelt, es war Naomi Campbell oder Kate Moss) einen Drink verlangte, der sie „aufweckt und dann verhaut“ (*wake me up and f*** me up*).

Obwohl der Name ein Martiniglas suggeriert, handelt es sich technisch gesehen um einen „Buck“ oder „Sour“ Profil ohne Wermut. Die Magie dieses Drinks liegt in der dichten, hellbraunen Schaumkrone, die durch das kräftige Shaken des frischen Espressos entsteht. Die natürlichen Öle des Kaffees emulgieren mit dem Zucker und dem Alkohol zu einer seidigen Textur, die den Gaumen umschmeichelt. Wer die Kraft eines Black Russian oder die Cremigkeit eines White Russian liebt, wird im Espresso Martini die moderne, energetische Vollendung finden. Er ist der unangefochtene König der After-Dinner-Drinks und das ideale Bindeglied zwischen Kaffee-Kultur und High-End-Mixologie.

Zubereitung

  1. Die Espresso-Vorbereitung: Ein kritischer Punkt auf drimaco: Bereite den Espresso frisch zu. Er muss heiß in den Shaker, damit die Öle für die Schaumbildung aktiv sind, aber er darf das Eis nicht sofort schmelzen. Ein kurzer Moment des Abkühlens oder die Verwendung eines hochwertigen Cold-Brew-Konzentrats ist möglich, aber das Original verlangt nach frischem Extrakt.
  2. Glas-Management: Kühle dein Martiniglas oder deine Coupette im Gefrierfach vor. Die Temperaturdifferenz zwischen dem eiskalten Glas und dem warmen Aroma des Kaffees ist ein wesentlicher Teil des Genusses.
  3. Die Mischung: Gib den Wodka, den Kaffeelikör, den Espresso und den Zuckersirup in den Shaker. Auf drimaco empfehlen wir, den Zuckersirup je nach Süße des verwendeten Kaffeelikörs anzupassen. Ein Kahlúa ist süßer als ein Tia Maria.
  4. Der Hard Shake: Fülle den Shaker bis zum Rand mit festen Eiswürfeln. Schüttle den Drink für mindestens 15 bis 20 Sekunden mit maximaler Kraft. Nur durch diese Intensität entsteht die ikonische, stabile Schaumkrone, die schwer genug ist, um die Kaffeebohnen zu tragen.
  5. Double Strain: Seihe den Cocktail durch ein Barsieb und ein feines Küchensieb (Double Strain) ab. Dies verhindert, dass kleine Eiskristalle die samtige Optik des Schaums stören.
  6. Garnitur: Drapiere drei Kaffeebohnen in Form eines Dreiecks auf dem Schaum. Sie stehen traditionell für Gesundheit, Wohlstand und Glück.

Tipps für den perfekten Espresso Martini

Die Wodka-Wahl

Ein neutraler, hochwertiger Wodka ist das Fundament. Er soll dem Kaffee den Vortritt lassen, aber im Abgang eine saubere Stärke zeigen. Wer es komplexer mag, sollte auf drimaco auch den French Martini oder den fruchtigen Fancy Nancy entdecken. Für Fans von starken Shortdrinks ist der Lemon Drop Martini eine hervorragende Empfehlung.

Kaffee-Wissenschaft

Verwende eine Röstung mit Schokoladen- oder Nussnoten, um die Süße des Likörs zu unterstützen. Suchst du nach weiteren Wachmachern? Dann teste den Irish Coffee oder den mexikanischen Carajillo. Wenn du die Kombination aus Bitterkeit und Süße in einem kräftigen Kontext magst, ist der Old Fashioned eine fantastische Wahl auf drimaco.

Alkoholfreie Alternative

Ein „Virgin Espresso Martini“ gelingt exzellent mit alkoholfreiem Wodka-Ersatz und einem Schuss Vanillesirup. Weitere Mocktail-Highlights auf drimaco sind der Fresh Berry, das würzige Ipanema oder der Italian Spritz Zero.

Urbane Energie auf drimaco

Der Espresso Martini ist die perfekte Wahl für alle, die nach dem Essen noch nicht nach Hause wollen. Er ist eleganter als ein einfacher Wodka Red Bull und stilvoller als ein B-52.

Wer nach diesem intensiven Erlebnis Lust auf einen herben Kontrast hat, findet im Negroni, dem Sazerac oder dem Manhattan das passende Pendant. Für Liebhaber von würzigen Sours sind der Whiskey Sour oder der Fitzgerald unverzichtbar auf drimaco. Wenn der Abend einen cremigen Abschluss verlangt, empfehlen wir den Alexander, den Flying Kangaroo oder den Gentle Bull. Für mediterranes Flair sind der französische Tomate oder der Mauresque eine spannende Wahl. Wer schließlich ein luxuriöses Finish sucht, sollte zum Ritz Cocktail oder dem verführerischen Red Kiss greifen.


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