Dry Martini
Mixe den perfekten Dry Martini: Das ultimative Verhältnis von Gin und Wermut. Tipps für Temperatur und Garnitur beim ikonischen Klassiker auf drimaco.

Beschreibung
Der Dry Martini ist weit mehr als nur ein Getränk – er ist eine Institution, ein kulturelles Symbol und für viele die ultimative Prüfung eines Barkeepers. In der Mixologie-Philosophie von drimaco repräsentiert dieser Drink die Perfektion des Minimalismus: Nur zwei Zutaten, aber unendliche Möglichkeiten in der Ausführung. Seine Geschichte ist von Mythen umwoben, von den Goldgräberzeiten in Kalifornien bis hin zu den eleganten Bars von New York und London. Er ist der Inbegriff des „Sophisticated Drinking“ und hat Generationen von Schriftstellern, Staatsmännern und natürlich Agenten wie James Bond inspiriert.
Das sensorische Profil eines perfekt zubereiteten Dry Martini ist geprägt von kristallklarer Reinheit. Ein hochwertiger London Dry Gin liefert das komplexe Gerüst aus Wacholder und Botanicals, während der trockene Wermut (French Vermouth) als diplomatischer Vermittler fungiert, der die Schärfe des Alkohols bändigt und florale Nuancen hinzufügt. Wer die kompromisslose Klarheit eines Gimlet oder die herbe Eleganz eines Gibson schätzt, findet im Dry Martini die reinste Form des Genusses. Es ist ein Cocktail, der keine Fehler verzeiht und dessen Qualität allein von der Temperatur und der Güte der Basis-Spirituose abhängt.
Zubereitung
- Das Temperatur-Diktat: Ein Dry Martini muss so kalt wie möglich sein. Kühle dein Martiniglas im Gefrierfach vor, bis es eine Frostschicht bildet. Auf drimaco legen wir Wert auf Details: Ein warmer Martini ist kein Martini.
- Das Rührglas-Ritual: Fülle ein Rührglas großzügig mit großen, klaren Eiswürfeln. Je massiver das Eis, desto geringer die unerwünschte Verwässerung bei maximaler Kühlung.
- Die Wermut-Präzision: Gib den trockenen Wermut hinzu. Es gibt viele Schulen – vom „In-and-Out“-Verfahren, bei dem der Wermut nur das Eis benetzt und dann abgegossen wird, bis zum klassischen Verhältnis von 6:1. Wir empfehlen 1 cl für eine elegante Balance.
- Der Gin-Fokus: Füge 6 cl eines erstklassigen London Dry Gins hinzu.
- Die Kunst des Rührens: Rühre den Drink mit einem Barlöffel für etwa 30 bis 45 Sekunden. Das Rühren bewahrt die seidige Textur und die kristallklare Optik des Gins, während beim Schütteln (entgegen Mr. Bonds Vorliebe) Sauerstoffbläschen den Drink trüben würden.
- Abseihen: Seihe den Drink durch ein Barsieb (Julep Strainer) in das geeiste Martiniglas ab.
- Das aromatische Finish: Entscheide dich für deinen Stil. Eine Zitronenzeste, über dem Glas ausgedrückt, setzt ätherische Öle frei, die hervorragend zu den Zitrusnoten moderner Gins passen. Eine grüne Olive hingegen verleiht dem Drink eine herzhafte, leicht salzige Tiefe („Dirty“ wird er mit einem Schuss Olivenlake).
Tipps für den perfekten Dry Martini
Die Wahl des Gins
Für einen klassischen Dry Martini ist ein London Dry Gin mit 47% Vol. ideal, da er auch im extrem kalten Zustand sein volles Aroma entfaltet. Wer florale Noten liebt, sollte auf drimaco auch den Aviation entdecken. Für Fans von kräftigen, botanischen Drinks ist der Vesper Martini oder der Negroni eine hervorragende Empfehlung.
Wermut-Frische
Wermut oxidiert schnell. Verwende immer eine frische, gekühlt gelagerte Flasche. Suchst du nach weiteren Varianten? Dann teste den Dirty Martini, den Martinez oder den Marguerite. Wenn du die Kombination aus Gin und Wermut in einem süßeren Kontext magst, ist der Hanky Panky eine fantastische Wahl auf drimaco.
Alkoholfreie Alternative
Ein „Virgin Martini“ ist eine Herausforderung, gelingt aber mit hochwertigen alkoholfreien Gin-Destillaten und einem alkoholfreien weißen Wermut-Ersatz. Weitere Mocktail-Highlights auf drimaco sind der Virgin Hugo, der Fresh Berry oder das herbe Italian Spritz Zero.
Ikonische Reinheit auf drimaco
Der Dry Martini ist das ultimative Statement für Puristen. Er ist geradliniger als ein Manhattan und anspruchsvoller als ein einfacher Gin Tonic.
Wer nach diesem intensiven Erlebnis Lust auf einen fruchtigen Kontrast hat, findet im Cosmopolitan, dem Clover Club oder dem French Martini das passende Pendant. Für Liebhaber von würzigen Sours sind der Whiskey Sour oder der Fitzgerald unverzichtbar auf drimaco. Wenn der Abend einen cremigen Abschluss verlangt, empfehlen wir den Espresso Martini, den Alexander oder den White Russian. Für mediterranes Flair ist der französische Tomate eine spannende Wahl. Wer schließlich ein luxuriöses Finish sucht, sollte zum Ritz Cocktail oder dem verführerischen Red Kiss greifen.
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